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Rabanal del Camino
bis Molinaseca

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Foncebadón Cruz de Ferro Manjarín El Acebo Riego de Ambrós Molinaseca

Aktualisierungsstand: 12. Januar 2012

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 Herberge = Pilgerherberge   H = Hotel   Hs = Hostal (kleinere Pension)
Cr = Casa rural (Unterkunft auf einem Bauernhof).
Die Texte in Anführungszeichen und mit Nummern sind persönliche Anmerkungen von Pilgern.

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Foncebadón
In diesem für viele Jahre verlassenen Dorf gibt es jetzt sogar vier Refugios.
Herberge Kein Telefon. Herberge „Hospital St. Maria Magdalena” neben der Kirche! 18 Betten und 7 Matratzen. Geöffnet 01.04.-30.09. Frühstück. Abend­andacht in der wieder­aufgebau­ten Kirche. Das Refugio wurde mit Hilfe der EU und des Christo­pherus-Jugend­werkes Freiburg aufgebaut. Im Gebäude der reno­vierten Kirche und ist den ganzen Tag über geöffnet. Schöner Aufenthalts- und Eßraum. Man kann auch selbst etwas kochen. „In der Kirche 2003 seit 30 Jahren! erstmals wieder die Messe gelesen. Gutes Essen und Getränke im ‚Meson Medieval’ am Ortsanfang.”(26) „Herzliche Aufnahme, Abendessen wird gemeinsam zubereitet, reichliches Frühstück gegen Spende. Wer mag, kann zum Abendgebet direkt vom Schlaf­raum nebenan in die Kirche gehen.”(55)
Herberge 695-452950 Albergue „Monte Irago” 35 Plätze. Waschmasch + Trockner. Mahlzeiten. Yoga und Massagen gegen Spende. „Mit ‚Mini-Tienda’ für Pilger, in der es sogar Erdinger Weißbier und anderes Unerwar­tetes zu kaufen gab.”(55) „Das Essen wird aus eigenem biologischen Anbau zube­reitet. Die Hospitaleros sind sehr bemüht, die Atmosphäre ist sehr familiär. Mein Highlight zwischen Leon und Santiago.”(67+4) „Mahlzeiten auch vegetarisch.”(72)
Herberge 987-691093 / 665-258169 Priv Herberge „La Cruz de Fierro”, 40 Plätze „Atemberaubende Aussicht, empfehlenswert.„(156)
658-974818 Hs „El Convento” ganzjährig, Heizung, Waschmaschine, Mahlzeiten. Nicht billig!
Im Keller dieses Hostals gibt es eine saubere aber etwas sterile Herberge mit 32 Plätzen. „Betriebsame Atmosphäre, DZ zweckmäßig aber sauber.”(133)

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Cruz de Ferro (Eisernes Kreuz) auf 1.500 m Höhe
Großer Steinhaufen mit einem Kreuz darauf, kleine Kapelle, große Heidepflanzen. Hier werfen die Pilger einen Stein auf den großen Steinhaufen hinzu, als Symbol für ihre Sünden, die sie hier abladen. „Der Pfahl mit dem Kreuz auf dem Steinhügel wurde im Sommer 2000 abgesägt. Und das innerhalb von 3 Wochen 3 mal! Jedesmal hat der Herbergs­vater von Manjarín – Tomás – es wieder aufgerichtet! Bravo!”(4) „Extrem touris­tischer Punkt. Viele ‚Autopilger’. Trotzdem ein bemerkenswerter Ort.”(26) „Eher Müllhalde, Tomás erzählt, daß dieser Ort an der Straße erst seit den 50er Jahren existiert und daß es etwa 300 m abseits einen alten Stein­haufen gibt.”(36)

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Manjarín
Herberge 609-938642 Einfache Berghütte „De los Templarios” in einem verlassenen Dorf hoch in den Bergen auf 1.517 m Höhe etwa 2 km hinter dem eisernen Kreuz. Dez+Jan geschlossen. 20 Plätze. Einfache Mahlzeiten. Wasser am Brunnen. Der Herbergsvater Tomás ist eine schillernde Figur, der 1993 auf seiner Pilgerfahrt nach Santiago hier in der Einsamkeit der Berge hängengeblieben ist und sich in der Tradition der Tempelritter stehend sieht. „Vorsicht. Hygiene mangelhaft! Nicht jedermanns Sache! Toilette ‚im Freien’, Waschen am Brunnen.”(4) „Hier werden noch die Rituale der Tempelritter aufrecht erhalten. Täglich gibt es eine bein­druckende Zeremonie nach der Tradition der Templer. Herzliche Aussteiger­atmosphäre, aber doch recht schmuddelig.”(10) „Die Herberge ist mehr als einfach, aber bemerkenswert und originell. 2 Plumpsklos in offenem Holzhäusl auf dem Hügel. Schöne Kapelle, skurriler bunter Wegweiser – von Alaska bis Timbuktu – vor dem Haus. Tomás läutet regelmäßig eine große Glocke, damit man die Herberge auch im Nebel findet. Als Frau würde ich dort allerdings nur im äußersten Notfall übernachten.”(26) „Neuerdings gibt es Solarstrom und eine Satelliten­schüssel, aber immer noch keine Sanitär­einrichtungen.”(55) „Tomás ist immer noch der sympathische Aussteiger. Aber um ihn herum hat sich eine obskure Hippie- oder sonstwas-Kommune angesammelt. Ich fand die Atmosphäre recht gruselig.”(4) „Die ‚Hippiekommune’ sind sehr gastfreundliche, gläubige Christen. Herzliches gemeinsames Abendessen und Frühstück werden gereicht. Schlafraum sehr sauber. Ein Erlebnis. Wir haben außer in Santiago nirgends so gut geschlafen wie dort.”(113) „Sollte man gesehen haben.”(149)

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Radfahrer Vorsicht! bei der langen und steilen Abfahrt nach El Acebo! In El Acebo neben der Friedhofs­mauer(!) mahnt ein ‚Marterl’ in der Form eines Fahrrades an den Tod des deutschen Radpilgers Heinrich Krause, der auf der steilen Abfahrt tödlich verunglückt ist.”(4) „Radfahrer werden zurecht in Rabanal vor der Abfahrt nach Ponferrada gewarnt!”(24)

Denkmal für Heinrich Krause

Denkmal für den tödlich verunglückten deutschen Rad-Pilger Heinrich Krause am Ortsausgang von El Acebo

El Acebo
„Ein schönes Bergdorf. Viel schöner und lebendiger als etwa Castrillo de los Polvazares.”(26)
Nahe der Kirche gibt es eine Mini-Tienda.
Herberge Kein Tel. Pfarrherberge „Santiago Apóstol” neben der Kirche, Ostern-Mitte Okt., 24 Plätze, keine Küche. Fahrrad­stellplatz. „Sauber und sehr freundlich, aber die Betten sind eine Zumutung (nur ca. 180 x 70 cm groß und mit abwasch­baren Plastik­laken!). Gemein­sames Abend­essen und Frühstück gegen Spende.”(119)
Herberge 987-695074 „La Taberna de Josefina” C/Real 19, 8 Plätze, 01.05.-30.09.
Herberge 987-695074 Private Herberge „Mesón El Acebo” in der Bar am Ortseingang C/Real 16. Ganzjährig außer 20.12.-20.01. 22 Betten und ein DZ mit Bad. Keine Küche aber die Bar bietet Speisen an. Wasch­maschine und Trockner. „Kein Aufent­haltsraum.”(14)

Camelion auf dem Nachbartisch

Dieses Viech krabbelte beim Abendessen im Restaurant „Mesón El Acebo” auf dem Nachbar­tisch herum. Im Hintergrund sieht man Speisen­ausgabe für die Kellnerin.
Na dann „Guten Appetit!” Was würde unsere Hygiene­aufsicht wohl dazu sagen?

 Herberge 987-695074 Gemeindeherberge mit 10 Betten und 2 Matratzen. Keine Küche. Wird vom Besitzer der Bar mitbetreut und nur geöf­fnet, wenn man ausdrück­lich darauf besteht oder seine andere Her­berge belegt ist.
987-695548 Cr „La Trucha” C/La Cruz (teuer)
987-970028 / 639-721242 Cr „Casa del Monte Irago” 3 DZ, Mahl­zei­ten
616-849738 Hs „La Rosa del Agua” C/Real 52 3 DZ und ein (teures) Appartement. „Rustikal, hervorragend, Frühst.”(108) „Kleines Paradies im Bergdorf”(149) „Sehr gemütlich und sauber. Nette Wirtsleute. Tolles Frühstücksbuffet im Zimmerpreis enthalten. Sehr zu empfehlen.”(152)

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Riego de Ambrós
Herberge 987-695190 / 696-482873 „Albergue de Peregrinos” neben der „Eremita San Sebastián”, Ganzjährig geöffnet. 50 Betten in 4-Bett-Kabinen und 15 Matratzen. Küche, Waschmaschine, Garten, Frühstück. „Sauber, schöner Innenhof.”(15) „OK”(107) Der Hospitalero ist ausgebildeter Masseur. „Zwar gibt es eine tolle Küche, doch im ganzen Ort keinen Laden, daher Essen aus El Acebo mitnehmen oder gleich ins einzige Restaurant des Ortes gehen - dort tolles Pilgermenü.”(114)
987-695190 Mesón „Ruta de Santiago”
987-695188 / 987-695188 / 616-123557 Pension „Riego de Ambrós” Ctra de Astorga 3

„Herrlicher, einsamer Wanderweg nach Molinaseca. Unbedingt viel Wasser mitnehmen, da es kaum Schatten und keine Wasser­stelle gibt.”(26) „Radfahrer sollten den steilen und stark unebenen mit Felsbrocken übersäten Weg meiden und auf der Straße bleiben.”(4)

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Molinaseca
Schöner Fremdenverkehrsort. Hier gibt es private Unterkünfte in allen Preislagen.
Herberge 987-453077 Gemeindeherberge in der mit viel Geschmack restaurierten u. eingerich­teten Einsiedelei „San Roque” C/Manuel Fraga Iribarne 10 am Ortsausgang ca. ½ km vom Ortszentrum. Ganzjährig geöffnet. 80 Plätze. Küche, Waschmaschine und Trockner. Im Sommer Zeltmöglichkeit auf dem Gelände. Falls geschlossen Schlüssel bei Alfredo Álvarez Perez Tel.: 987-453080 oder 615-302390. Bar nebenan. „Offenes Feuer im Raum.”(7) „Düstere Atmosphäre.”(10) „In der Hochsaison Zelte im Garten.”(26) „Im Haus gibt es nur 24 Betten, weitere 14 Betten befinden sich an der Aussenwand unter einem Dachüberstand ca. 10 Meter von der stark befahrenen Strasse entfernt, der Rest in den Zelten.”(38) „Nicht zu empfehlen.”(63) „Völlig herunter­gekommen, unzumutbare Sanitär-Anlagen.”(71) „Wird im Winter nach Lust und Laune geöffnet, ein Pilger wurde abgewiesen und musste durch die Dunkelheit nach Ponferrada laufen.”(74)
Herberge 987-453077 / 615-302390 Private Herberge „Santa Marína” Avda. Fraga Iribarne, 52 Plätze. 01.03.-30.11, Neue Herberge am Ort­seingang auf der rechten Seite der Haupt­straße! Teil­weise großzügige Zimmer sogar mit einzel­stehenden Betten!! Heizung, Wasch­maschine + Trockner, Fahrrad­schuppen, Bar im Hause Mahlzeiten
987-453094 Hs „El Palacio” C/El Palacio 16
987-453124 Cr „Casa del Reloj” Travesína Fraga Irbane „Herrlich eingerichtet, Frühstück am Kamin”(45) „Vom früheren Glanz ist wenig geblieben, lieblose Abfer­tigung und grauen­haftes Bett im Haupt­haus, das fas­zinie­rende Neben­gebäude blieb den Gästen verschlossen, der Garten konnte nicht genutzt werden. In 2007 waren wir noch begeistert, jetzt eher ernüch­tert.”(148)
987-453201 H „La Posada de Muriel” Pza del Cristo „Zimmer unter dem Dach sind recht eng.”(133)
987-453146 H „De Floriana” Av Fraga Iribarne
987-453160 / 638-705958 Cr „María” C/Iglesia 25
629-804061 Cr „San Nicolás” C/La Iglesia 43
987-453040 / 657-715858 Cr „Pajarapinta” C/Real 30

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